Web-Reklame: Yahoo auf den Fersen von GooG
April 30, 2007
mpf um den Werbemarkt im Internet wird härter: Nach Googles Übernahme von Doubleclick baut jetzt auch Yahoo seine Position im Online-Anzeigenmarkt weiter aus. Der Internetkonzern kauft den Werbeprofi Right Media für 680 Millionen Dollar.
New York - Yahoo Chart neben Google Chart zeigen und Microsoft Chart zeigen der dritte große Betreiber von Suchmaschinen, hat den Werbevermarkter Right Media komplett übernommen. Der Preis betrage 680 Millionen Dollar, teilte der Konzern am Montag mit.
Yahoo hatte bereits im Oktober für 45 Millionen Dollar eine Beteiligung von 20 Prozent an Right Media erworben. Das Unternehmen bietet eine Auktionsplattform für Internet-Werbeplätze und verfügt über eine Technologie, mit der Anzeigenkunden in Echtzeit für Werbeplätze bieten können. So will Right Media gezielte Werbung für eng umrissene Gruppen ermöglichen, wie sogenannte soziale Netzwerke.
Yahoos größter Rivale im Internet-Werbemarkt, Google, hatte seine Position im Online-Anzeigenmarkt erst kürzlich durch den Kauf des Werbeunternehmens Doubleclick gefestigt. Google zahlte damals 3,6 Milliarden Dollar. Web-1!mm
Bei eBay verkauft, via Amazon verschickt
April 29, 2007
Amazon hat im Laufe der Jahre nicht nur ein eindrucksvolles Shopping-System aufgebaut, sondern auch eine gigantische Infrastruktur für die Lagerung und den Versand der online verkauften Waren. Im vergangenen Herbst hat der Händler dafür eine zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit geschaffen, die in Zukunft noch weiter ausgebaut werden soll: “Fulfillment by Amazon“.
Zunächst schien dieses Angebot nur als Logistik-Lösung für die Handelspartner des Amazon Marketplace gedacht. Doch wie Amazon-Chef Jeff Bezos in dieser Woche erklärt hat, sollen auch andere Online-Händler das Angebot nutzen können, wie etwa die Händler des Konkurrenten eBay.
Denn wie ein Amazon-Manager es formuliert, ist es das schmutzige Geheimnis des eCommerce, dass es hier nicht nur um Bits und Bytes geht. Die Händler müssen es auch schaffen, ihre Waren zu lagern, zu verpacken und zum Kunden zu bringen. Eine Aufgabe, für die Amazon bereits auf eine große Expertise verweisen kann.
Allerdings liegen die Probleme dieses Angebots im Detail: Einige Händler halten es beispielsweise für problematisch, wenn Amazon für den Versand das gleiche Verpackungsmaterial verwendet, wie für den Versand der eigenen Waren. Die Händler fürchten, dass es dadurch zu einer Irritation der Verbrauchers kommen kann.
Ein anderes Problem scheint es zu sein, dass die Börse diese Ausweitung des Geschäftsbereichs argwöhnisch beäugt. Doch auch das ist für Bezos nichts Neues. Auch andere Vorhaben des einstigen Buchhändlers - wie etwa der Verkauf von Unterhaltungselektronik - stießen zunächst auf Skepsis. Und auch in diesen Fällen hat sich Amazon von diesen Bedenken nicht abhalten lassen. 1!int
Strategiewechsel: Dell-Computer bald im Einzelhandel?
April 28, 2007
Der texanische Computer-Discounter Dell ringt gegen sinkende Umsätze. 1!mm Um den Absatz wieder anzukurbeln, sucht Firmengründer Michael Dell nach neuen Vertriebswegen. Sogar ein Verkauf über den Einzelhandel wird geprüft. Der Computerhersteller Dell zeigen will eventuell mit einem veränderten Geschäftskonzept sein Wachstum wieder ankurbeln. Der Konzern wolle neue Wege finden, seine Produkte zu verkaufen und herzustellen, heißt es in einer E-Mail des Gründers und Firmenchefs Michael Dell an seine Mitarbeiter weltweit. Dell hat sein Geschäftsmodell bislang auf den Direktverkauf per Telefon und Internet abgestellt. Kunden waren vor allem Unternehmen. Inzwischen haben allerdings Konkurrenten wie Hewlett-Packard Chart zeigen durch den Vertrieb über den Einzelhandel oder andere indirekte Maßnahmen Marktanteile gewinnen können.
“Der Direktvertrieb war eine Revolution, ist aber keine Religionâ€, sagte Dell nun. Die Äußerungen deuteten darauf hin, dass Dell den radikalen Schritt des Verkaufs über indirekte Kanäle erwäge, sagte Roger Kay, Analyst bei Endpoint Technologies Associates. Die Dell-Produkte über direkte und indirekte Wege zu vertreiben, würde viel mehr Kunden ansprechen als Dell bisher habe erreichen können.
In der E-Mail steht zudem, dass Dell im Juni neue PCs der Marke Inspiron und später im Sommer Produkte für kleine und mittelgroße Firmenkunden auf den Markt bringen will.
Darüber hinaus plant Dell, im Mai ein Werk in Brasilien und im Juli eines in Indien zu eröffnen, um Kunden in den Wachstumsmärkten näher zu sein. Ein Sprecher von Dell wollte Einzelheiten nicht kommentieren.
Finally, Vista (somewhat) safer
April 20, 2007
MS fans, Vista affinados and PC slaves, save your bucks and feel -at least somewhat- safer while using Microsoft’s latest Windows version: Antivirus company Avira just released its first AntiVir version compatible with Vista. The award-winning AntiVir Personal Edition is still free and certainly as good as expensive alternatives from Norton et cetera. Not that we Gizmonistas are big Windows fans but we also run a Vista machine as a (cheap) Media Center and record loads of TV stuff and now appreciate Avira’s latest efforts.
Ever wondered why the iPhone development takes so long?
April 20, 2007
Well, just check out all these features:
1xXNoB3t8vM
As a matter of fact the Apple folks in Cupertino face some serious challenges to fit all the apps in the highly anticipated iPhone. Our colleagues at Business Week just featured a story on how much harder it is for Apple to built the mega device than expected.
Apple ships 100 millionth iPod
April 9, 2007
By Marguerite Reardon, CNET News.com
Published on ZDNet News: April 9, 2007, 7:54 AM PT
Apple said on Monday that it has sold its 100 millionth iPod, marking a major milestone in the product’s history.
Since introducing the iPod in November 2001, the company has unveiled more than 10 new iPod models. The music player has also sparked an ecosystem of more than 4,000 accessories, ranging from fashionable cases to speaker systems. More than 70 percent of 2007 model cars in the United States currently offer iPod connectivity.
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Three for the road - australianIT.com.au
April 9, 2007

Roland Tellzen, Vincent Blake
APRIL 10, 2007
IT’S a sign of the maturity of the laptop market that the mobile machines come in numerous classes, sizes and specifications, and at a wide range of prices. To acknowledge this, TechCheck selected an eclectic array of laptop machines to test — a high end ultra-compact from Sony, a non-Windows machine from perennial individualist Apple and an extreme low-end machine from Compaq. This approach doesn’t make it easy to lend itself to compare specs and speeds head to head, but it does help us get an idea of how different sectors of the market are approaching the issue of portability.
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